TI & Telemedizin

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Wartezimmer digitalisieren: Aufrufsystem und Infoscreen für die Praxis

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Moderner Praxiswartebereich mit Patientenaufruf auf einem Display

Der Name wird durch den Wartebereich gerufen, Köpfe drehen sich, und die halbe Praxis weiß, wer als Nächstes zum Arzt geht. Für viele Praxen ist genau diese Szene der Anlass, das Wartezimmer neu zu denken.

Die Digitalisierung des Wartebereichs löst zwei Dinge auf einmal: Sie schützt die Privatsphäre der Patienten und nimmt dem Team Arbeit ab. Dieser Beitrag zeigt, wie das funktioniert und welche Hardware dafür nötig ist.

Der Aufruf ohne Namensnennung

Das Herz eines digitalen Wartebereichs ist der Patientenaufruf über einen Bildschirm statt über den Zuruf durch die Tür. Statt des Namens erscheint eine Nummer oder ein Kürzel auf dem Display, dazu der Hinweis auf das Behandlungszimmer.

Der Vorteil liegt beim Datenschutz. Der laute Namensaufruf im vollen Wartezimmer ist aus Sicht der DSGVO heikel, weil er die Anwesenheit einer Person und oft ihren Grund preisgibt. Der numerische Aufruf vermeidet das, ohne dass jemand länger warten muss.

Für das Team fällt der Gang ins Wartezimmer weg. Statt Patienten persönlich abzuholen, weist die Anmeldung sie am Rechner oder Tablet einem freien Zimmer zu. Der Wartebereich wird leiser, und an der Anmeldung entsteht weniger Unterbrechung.

Der Infoscreen als zweite Funktion

Derselbe Bildschirm, der aufruft, zeigt in den Wartezeiten dazwischen Informationen. Praxen nutzen das für Öffnungszeiten, Vertretungsregelungen, Hinweise zu Impfungen oder Vorsorge und ruhige Inhalte statt eines schwarzen Monitors.

Das ist mehr als Dekoration. Wiederkehrende Fragen an der Anmeldung, etwa nach der Grippeimpfung im Herbst, lassen sich vorab auf dem Bildschirm beantworten. Das entlastet die Mitarbeitenden an der Front genau in den Stoßzeiten.

Wichtig bleibt die Zurückhaltung bei den Inhalten. Ein Infoscreen, der nur Werbung zeigt, verliert schnell die Aufmerksamkeit. Sinnvoll ist eine Mischung aus echten Praxisinformationen und wenigen ruhigen Elementen, die den Aufruf nicht überdecken.

Denken Sie auch an Patienten, die den Bildschirm schlecht lesen. Eine ausreichend große Schrift, klare Kontraste und ein gut sichtbarer Platz im Wartebereich entscheiden darüber, ob der Aufruf ankommt. Ein ergänzender Signalton beim Aufruf hilft denen, die gerade nicht auf den Bildschirm sehen.

Die digitale Anamnese direkt daneben

Wo ein Bildschirm für den Aufruf steht, liegt die digitale Anamnese am Tablet nahe. Patienten füllen den Anamnesebogen im Wartebereich am iPad aus, statt Papier an der Anmeldung entgegenzunehmen und später abzutippen.

Das spart doppelte Erfassung und macht die Daten sofort im System verfügbar. Für das Team bedeutet das weniger Übertragungsarbeit, für den Patienten einen ruhigen Moment zum Ausfüllen, ohne Zeitdruck an der Theke.

Welche Hardware Sie dafür brauchen

Ein digitaler Wartebereich braucht kein großes Projekt. Im Kern stehen ein stabiles Display für Aufruf und Information, ein Tablet für die Anamnese und die passende Anbindung an Ihre Praxissoftware.

Auf praxisdigital.shop ist das im Bundle „Wartezimmer & Anamnese“ zusammengefasst. Es enthält ein iPad für die digitale Anamnese samt Schutzhülle und Diebstahlsicherung sowie das Public Display für die Patienteninformation im Wartebereich. Die Komponenten sind aufeinander abgestimmt, das erspart die Prüfung, ob Einzelteile zusammenpassen.

Wer den Empfang gleich mitdenkt, findet im Bundle „Empfang & Anmeldung“ den passenden Arbeitsplatz für die Anmeldung, von wo aus die Zuweisung ins Behandlungszimmer läuft. Alle Pakete im Überblick zeigt die Bundle-Übersicht im Shop.

Was Sie vor der Bestellung klären sollten

Zwei Fragen entscheiden über einen reibungslosen Start. Erstens: Lässt sich das Aufrufsystem mit Ihrer vorhandenen Praxissoftware verbinden? Prüfen Sie das vorab, damit die Zuweisung aus dem gewohnten System heraus möglich ist.

Zweitens: Wo hängt das Display, damit es vom gesamten Wartebereich einsehbar ist, ohne die Privatsphäre am Empfang zu stören? Ein kurzer Blick auf den Grundriss vor dem Kauf erspart späteres Umhängen. Für die Einordnung des eigenen Digitalisierungsstands hilft der Digitalcheck.

Nächster Schritt

Sehen Sie sich das Bundle „Wartezimmer & Anamnese“ an und prüfen Sie, ob Display und Tablet zu Ihrem Wartebereich passen. So digitalisieren Sie Aufruf und Anamnese in einem Schritt, statt einzelne Geräte mühsam zusammenzusuchen.

Quellen: wartezimmer-system.de: Ratgeber digitale Wartezimmer-Systeme, digitalSIGNAGE.de: Patientenaufrufsystem, wartenmitadana.de: Patientenaufruf ohne Namensnennung. Redaktion: GFKD AG. praxisdigital.shop ist ein gemeinsames Angebot der kommune.digital.solutions GmbH und der Bechtle AG.

Der Name wird durch den Wartebereich gerufen, Köpfe drehen sich, und die halbe Praxis weiß, wer als Nächstes zum Arzt geht. Für viele Praxen ist genau diese Szene der Anlass, das Wartezimmer neu zu denken.

Die Digitalisierung des Wartebereichs löst zwei Dinge auf einmal: Sie schützt die Privatsphäre der Patienten und nimmt dem Team Arbeit ab. Dieser Beitrag zeigt, wie das funktioniert und welche Hardware dafür nötig ist.

Der Aufruf ohne Namensnennung

Das Herz eines digitalen Wartebereichs ist der Patientenaufruf über einen Bildschirm statt über den Zuruf durch die Tür. Statt des Namens erscheint eine Nummer oder ein Kürzel auf dem Display, dazu der Hinweis auf das Behandlungszimmer.

Der Vorteil liegt beim Datenschutz. Der laute Namensaufruf im vollen Wartezimmer ist aus Sicht der DSGVO heikel, weil er die Anwesenheit einer Person und oft ihren Grund preisgibt. Der numerische Aufruf vermeidet das, ohne dass jemand länger warten muss.

Für das Team fällt der Gang ins Wartezimmer weg. Statt Patienten persönlich abzuholen, weist die Anmeldung sie am Rechner oder Tablet einem freien Zimmer zu. Der Wartebereich wird leiser, und an der Anmeldung entsteht weniger Unterbrechung.

Der Infoscreen als zweite Funktion

Derselbe Bildschirm, der aufruft, zeigt in den Wartezeiten dazwischen Informationen. Praxen nutzen das für Öffnungszeiten, Vertretungsregelungen, Hinweise zu Impfungen oder Vorsorge und ruhige Inhalte statt eines schwarzen Monitors.

Das ist mehr als Dekoration. Wiederkehrende Fragen an der Anmeldung, etwa nach der Grippeimpfung im Herbst, lassen sich vorab auf dem Bildschirm beantworten. Das entlastet die Mitarbeitenden an der Front genau in den Stoßzeiten.

Wichtig bleibt die Zurückhaltung bei den Inhalten. Ein Infoscreen, der nur Werbung zeigt, verliert schnell die Aufmerksamkeit. Sinnvoll ist eine Mischung aus echten Praxisinformationen und wenigen ruhigen Elementen, die den Aufruf nicht überdecken.

Denken Sie auch an Patienten, die den Bildschirm schlecht lesen. Eine ausreichend große Schrift, klare Kontraste und ein gut sichtbarer Platz im Wartebereich entscheiden darüber, ob der Aufruf ankommt. Ein ergänzender Signalton beim Aufruf hilft denen, die gerade nicht auf den Bildschirm sehen.

Die digitale Anamnese direkt daneben

Wo ein Bildschirm für den Aufruf steht, liegt die digitale Anamnese am Tablet nahe. Patienten füllen den Anamnesebogen im Wartebereich am iPad aus, statt Papier an der Anmeldung entgegenzunehmen und später abzutippen.

Das spart doppelte Erfassung und macht die Daten sofort im System verfügbar. Für das Team bedeutet das weniger Übertragungsarbeit, für den Patienten einen ruhigen Moment zum Ausfüllen, ohne Zeitdruck an der Theke.

Welche Hardware Sie dafür brauchen

Ein digitaler Wartebereich braucht kein großes Projekt. Im Kern stehen ein stabiles Display für Aufruf und Information, ein Tablet für die Anamnese und die passende Anbindung an Ihre Praxissoftware.

Auf praxisdigital.shop ist das im Bundle „Wartezimmer & Anamnese“ zusammengefasst. Es enthält ein iPad für die digitale Anamnese samt Schutzhülle und Diebstahlsicherung sowie das Public Display für die Patienteninformation im Wartebereich. Die Komponenten sind aufeinander abgestimmt, das erspart die Prüfung, ob Einzelteile zusammenpassen.

Wer den Empfang gleich mitdenkt, findet im Bundle „Empfang & Anmeldung“ den passenden Arbeitsplatz für die Anmeldung, von wo aus die Zuweisung ins Behandlungszimmer läuft. Alle Pakete im Überblick zeigt die Bundle-Übersicht im Shop.

Was Sie vor der Bestellung klären sollten

Zwei Fragen entscheiden über einen reibungslosen Start. Erstens: Lässt sich das Aufrufsystem mit Ihrer vorhandenen Praxissoftware verbinden? Prüfen Sie das vorab, damit die Zuweisung aus dem gewohnten System heraus möglich ist.

Zweitens: Wo hängt das Display, damit es vom gesamten Wartebereich einsehbar ist, ohne die Privatsphäre am Empfang zu stören? Ein kurzer Blick auf den Grundriss vor dem Kauf erspart späteres Umhängen. Für die Einordnung des eigenen Digitalisierungsstands hilft der Digitalcheck.

Nächster Schritt

Sehen Sie sich das Bundle „Wartezimmer & Anamnese“ an und prüfen Sie, ob Display und Tablet zu Ihrem Wartebereich passen. So digitalisieren Sie Aufruf und Anamnese in einem Schritt, statt einzelne Geräte mühsam zusammenzusuchen.

Quellen: wartezimmer-system.de: Ratgeber digitale Wartezimmer-Systeme, digitalSIGNAGE.de: Patientenaufrufsystem, wartenmitadana.de: Patientenaufruf ohne Namensnennung. Redaktion: GFKD AG. praxisdigital.shop ist ein gemeinsames Angebot der kommune.digital.solutions GmbH und der Bechtle AG.

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